SG Reuth I - SpVgg. Falkenstein |
3 : 1 ( 2 : 0 ) |
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Tore: 1:0 Dillner, Matthias (23.); 2:0 Tepper, Andre (27.); 3:0 Dust, Andreas (Foulelfmeter,
56.); 3:1 von Trieben, Nico (90.)
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| Zuschauer: 100 |
| Schiedsrichter: Hipke (Crimmitschau) |
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SG 1880 Reuth gegen Sp.Vgg.Falkenstein 3:1 (2:0)
Schiedsrichter: Hipke (Crimmitschau) - Zuschauer: 100 - Torfolge: 23.Min. Dillner 1:0, 27.Min.
Tepper 2:0, 56.Min. Dust (Foulelfmeter), 90.Min. van Trieben 3:1 - Gelbe Karten: 0 - 4 - GRK:
26.Min. Steinert (Falkenstein/ wegen wiederholten Foulspiel), 56.Min. Löscher (Falkenstein /
wegen Foulspiel) - Reserven: 1:4
Reuth: Zipfel, Casanova (81.Bauer), Trommer, Krauß, Unglaub, Wetzig (89. Ullmann), Weber,
Köpp, Dillner (70. Schneider), Dust, Tepper
Falkenstein: Roscher (29. Thoß), Fücker, Klopp, Thümmler (35. van Trieben), Steinert/V,
Gündel, Löscher/V, Pfißtner/V, Haugk, Rexha/V, Mehmeti
So wird das nichts mit dem Wiederaufstieg: Falkenstein war in Reuth nicht Herr seiner
Nerven, schwächte sich durch eigene Undiszipliniertheiten. Dass am Ende der Schiedsrichter
aus Sicht der Gäste bzw. der Betroffenen die Hauptschuld trug, ist in solchen Fällen nichts
Neues. Beide Ampelkarten waren aber völlig korrekt, denn als bereits Verwarnter ist man eben
beim nächst "Größeren" dran. So mussten Steinert und Löscher vorzeitig runter. Zumindest in
den ersten zwanzig Minuten ließ die Spielvereinigung erahnen, dass die Mannschaft schon
bessere Zeiten erlebt hatte. Da wog das Geschehen hin und her, besaß der Gast Vorteile im
Luftkampf. Dillner (1.Min.) auf der einen sowie Mehmeti (22.) und Fücker (25./Latte) auf der
anderen Seite hatten die Führung auf den Fuß. Die erzielte die 1880er - ausgerechnet mit dem
Kopf, als Dillner nach einer Tepper-Eingabe zur Stelle war. Verwirrung beim 2:0 - Keeper
Fischer prallt nach einer hohen Eingabe mit einem Mitspieler und Reuther zusammen, kann
Weber am langen Pfosten stehend die Kugel nicht über die Linie drücken. Aus dem Hinterhalt
war Tepper erfolgreich. Für den verletzt am Boden liegenden Keeper musste Thoß die
Handschuhe überziehen. Mit Wiederbeginn drängten die 1880er auf eine Entscheidung,
besaßen einige gute Gelegenheiten (Dillner, Köpp). Nach Löschers Foul wurde Falkenstein
dann doppelt bestraft: Elfmeter und Gelb-Rot. Die Sache war gelaufen. Das meinten wohl auch
einige Reuther, bei denen fortan der zwölfte Mann namens Schlendrian das Geschehen
diktierte. So kamen die Gäste durch den eingewechselten van Trieben in Unterzahl in der
Schlussminute sogar zum 1:3.
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