Vom Punktspielgeschehen in der Kreisliga
Das hatte die Kreisliga noch nicht: Das Spitzentrio fuhr jeweils 2:0-Siege ein. Fazit aller drei
Spiele: Pflicht erfüllt und keine Bäume herausgerissen. Beim Spitzenreiter in Werda
entschied ein Doppelschlag innerhalb von 120 Sekunden über den Ausgang. Die beiden
Tschechen Drahos und Stepan trafen. Die Gäste dagegen im zweiten Abschnitt nicht mehr,
obwohl einige Möglichkeiten zum Anschluss vorhanden waren. Reumtengrün brauchte
dagegen gegen die Defensivkünstler aus Heinsdorf bis in die Schlussphase, um den Dreier
einzufahren. Dabei hätte Trainer Ulli Forner sich schon zur Pause auf der Bank ruhig
zurücklehnen können. Doch Sedlak traf nur den Pfosten, scheiterte in der 38.Minute mit einem
Elfer an Maslo. Die Generalprobe der Reuther auf das Bezirkspokalviertelfinalspiel gegen
Oelsnitz (Ostersamstag) verlief nur resultatsmässig zufriedenstellend. Denn eigentlich hätten
die 1880er an der Aussicht diesmal einen „Fehlpasspreis“ verdient. Unzählige Male verirrte
sich die Kugel im Niemandsland. Was soll es: Durch die Nullnummer der Rodewischer in
Grünbacher baute die Tröger-Elf ihren Vorsprung auf dem Bronzerang (5 Punkte) aus. Ein
weiteres 2:0 wurde aus dem Bierdorf in Wernesgrün gemeldet. Der RFC II bleib zum fünften
Mal in Folge sieglos, während Grün-Weiß seinen Heimnimbus wahrte. Als einziger ist die Elf
von Matthias Eckstein auf eigenen Rasen noch unbesiegt. Im Abstiegsrennen gelang den
Falkensteinern nicht der erhoffte Befreiungsschlag. Ein Sieg gegen die Tannen – und der
Bezirksklassenabsteiger wäre aller Sorgen ledig. Nach der peinlichen 0:3-Nummer muss jetzt
weiter gezittert werden. Ohne Durchschlagskraft und Mumm operierte Falkenstein in der
Offensive. Einen Blumentopf, sprich Punkt, kann damit aber keiner gewinnen. Die Rote
Laterne ist Bau Hammerbrücke wieder los. Doch die TSG wusste am Ende nicht, ob sie lachen
oder weinen sollte. Zwei verwandelte Elfer ließ Bau mit einer 2:0-Führung in die Kabine
gehen. Doch Bergen drehte trotz Unterzahl das Geschehen, zog 3:2 in Front. Als ein weiterer
Gästespieler vorzeitig unter die Dusche musste, reichte es wenigstens noch zum Ausgleich.
Frustuiert über die Ereignisse auf dem Feld gingen die Bergener nach Abpfiff in die Kabine,
waren vor allem nicht gut auf den Referee zu sprechen. Den Klassenerhalt hat Turbine aber
längst in den Taschen.
OM
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| Samstag, 3.4.2004 |
| SV Grünbach I - 1. FC Rodewisch I |
0 : 0 |
( 0 : 0 ) |
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| VFC Reichenbach I - SG Reuth I |
0 : 2 |
( 0 : 2 ) |
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| SpVgg. Falkenstein - SV G/W Tannenbergsthal I |
0 : 3 |
( 0 : 1 ) |
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| Sonntag, 4.4.2004 |
| TSG Bau Hammerbrücke I - SV Turbine Bergen I |
3 : 3 |
( 0 : 0 ) |
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| VfL Reumtengrün I - SpVgg. Heinsdorfergrund |
2 : 0 |
( 0 : 0 ) |
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| SV G/W Wernesgrün I - Reichenbacher FC II |
2 : 0 |
( 0 : 0 ) |
Details |
| FC Werda I - SV Coschütz I |
2 : 0 |
( 2 : 0 ) |
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